Architekturpädagogiken2017
by Heike Biechteler
Architekturschulen können ihre Ausbildungen unabhängig von marktwirtschaftlichen Interessen gestalten. Sie entscheiden frei, wie sie sich für ökologische, ökonomische, soziale und technische Herausforderungen innerhalb einer Gesellschaft einsetzen möchten. In diesem Sinne wurde auf dem zweiten Luzerner Symposium für Architekturpädagogiken diskutiert, wie sich Architekturschulen über eine eigene Kultur im Hinblick einer zukünftigen architektonischen Praxis positionieren können. Hinsichtlich eines Curriculums, Didaktik und Forschung zeigten sich noch Potenziale, die weiter ausgeschöpft werden können.0Als weiterführende Auseinandersetzung nach dem Symposium sammelt und dokumentiert die Publikation architekturpädagogische Positionen der Teilnehmenden. Dabei bildete sich in Gesprächen ein...